Zwei Wettkämpfe, ein packendes Stechen und Entscheidungen bis zum letzten Schuss – für die Luftpistolenmannschaft des Jesteburger Schützenvereins war der Wettkampftag in der Hamburg-Liga an Spannung kaum zu überbieten.
Erster Wettkampf: Krimi bis zum Schluss
Die erste Begegnung entwickelte sich zu einem echten Krimi. Bis zum Schluss blieb der Ausgang offen.
Karsten Menk musste nach einem ausgeglichenen Duell ins Stechen. Dort bewies er Nervenstärke und sicherte den Punkt für Jesteburg.
Ebenso dramatisch verlief die Begegnung von Birgit Weinitzke. Erst mit dem allerletzten Schuss ihrer Gegnerin fiel die Entscheidung – leider gegen uns.
Am Ende stand eine denkbar knappe 2:3-Niederlage.

Zweiter Wettkampf: Heute war nichts zu holen
Im zweiten Wettkampf lief es für die Jesteburger Mannschaft deutlich weniger erfolgreich. Trotz des Einsatzes aller Mannschaftsmitglieder mussten sich unsere Schützen mit 0:5 geschlagen geben.
Damit blieb die Mannschaft an diesem Wettkampftag ohne Mannschaftspunkte. Besonders die knappe Niederlage aus der ersten Begegnung zeigte jedoch, wie eng die Entscheidungen in der Hamburg-Liga ausfallen können.


Blick nach vorne
Auch wenn die erhofften Mannschaftspunkte diesmal ausblieben, nimmt unsere Mannschaft wertvolle Erfahrungen aus diesem Wettkampftag mit.
Jetzt heißt es, im Training weiterzuarbeiten und beim nächsten Ligawettkampf wieder anzugreifen.
Denn eines hat dieser Wettkampftag gezeigt: In der Hamburg-Liga kann tatsächlich der letzte Schuss entscheiden!


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